Elektrotechnische Sicherheit ist kein Thema, das mittelständische Unternehmen nebenbei lösen können und genau hier setzt Mathias Becker an. Als Gründer und Head of BECKER:GRUPPE unterstützt er Betriebe dabei, ihre Elektro-Organisation rechtssicher aufzubauen, Verantwortlichkeiten klar zu regeln und Sicherheitslücken zu schließen, bevor sie zum Problem werden.
Als Stratege und Visionär treibt er die Weiterentwicklung der BECKER:GRUPPE aktiv voran. Gemeinsam mit Partnern entwickelt er Softwarelösungen, die die Dienstleistungen der Unternehmensgruppe konsequent digitalisieren und für Kunden noch zugänglicher machen.
Seine Grundlage ist praktisch: ausgebildeter Elektroinstallateur, Techniker in Elektrotechnik, Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa). Seit 2009 arbeitet er mit Unternehmen aus Handwerk, Industrie und dem Mittelstand. Nicht als externer Berater auf Distanz, sondern als jemand, der die operative Realität kennt und versteht, was in einem Betrieb tatsächlich umsetzbar ist.
Schwerpunkte & Expertisen
Was seine Arbeit auszeichnet
Durch langjährige Dozententätigkeit und aktive Netzwerkarbeit, u. a. bei den Lions Saarlouis und im Kreis der Familienunternehmer, kennt er die konkreten Fragen und Unsicherheiten, mit denen Geschäftsführende und Sicherheitsverantwortliche im Alltag konfrontiert sind.
Was macht einen verlässlichen Anbieter für Arbeitssicherheit aus?
Verlässlichkeit entsteht nicht durch Zertifikate allein, sondern
durch Kontinuität, klare Strukturen und ein Gegenüber, das die Realität
im Betrieb kennt. Mathias Becker begleitet seine Kunden langfristig: Er
ist nicht nach dem Erstauftrag verschwunden, sondern bleibt
Ansprechpartner, wenn sich Anforderungen ändern, neue Mitarbeitende
qualifiziert werden müssen oder Behörden Nachweise verlangen. Dieses
Selbstverständnis spiegelt sich in der gesamten BECKER:GRUPPE wider.
Bereit, Ihre Arbeitssicherheit auf ein verlässliches Fundament zu stellen? Sprechen Sie Mathias Becker direkt an oder vernetzen Sie sich auf LinkedIn.
Jeder Arbeitgeber in Deutschland ist gesetzlich verpflichtet, einen Betriebsarzt zu bestellen. Bei der Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa) hängt es vom gewählten Betreuungsmodell ab. Ab 50 Beschäftigten ist die Sifa-Bestellung jedoch in jedem Fall verbindlich vorgeschrieben. Wie diese Betreuung konkret organisiert wird, hängt von der Betriebsgröße ab. Die DGUV Vorschrift 2 unterscheidet dabei grundlegende Betreuungswege, die sich vor allem in der vorgeschriebenen Einsatzzeit unterscheiden.
Artikel lesen →Für die meisten KMU ist eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit strukturell im Vorteil: Während eine interne Sifa feste Personalkosten unabhängig vom tatsächlichen Bedarf verursacht, richtet sich die externe Lösung nach dem realen Betreuungsaufwand und bleibt dadurch flexibler. Die Entscheidung ist jedoch keine reine Wirtschaftlichkeitsfrage. Sie hängt auch von Unternehmensgröße, Risikoprofil und davon ab, wie wichtig betriebliche Nähe gegenüber fachlicher Neutralität ist.
Artikel lesen →Die Mindeststunden für die Grundbetreuung durch eine Fachkraft für Arbeitssicherheit richten sich nach der Anzahl der Beschäftigten und der Risikogruppe der Branche. Zusätzliche Stunden für die betriebsspezifische Betreuung werden individuell anhand der konkreten Gefährdungen im Betrieb ermittelt. Eine pauschale Gesamtstundenzahl gibt es nicht.
Artikel lesen →Die DGUV Vorschrift 2 gilt für alle Branchen, aber was zur Grundbetreuung gehört und was zur betriebsspezifischen Betreuung, unterscheidet sich je nach Branche und Berufsgenossenschaft erheblich. Dieser Überblick zeigt, was für die wichtigsten Branchen typischerweise gilt.
Artikel lesen →Kurzantwort: Mit der neuen DGUV Vorschrift 2 sind die Anforderungen an Sifa-Dienstleister klarer definiert als je zuvor. Achten Sie darauf, dass Ihr Anbieter klar zwischen Grundbetreuung und betriebsspezifischer Betreuung trennt, einen strukturierten Fragekatalog zur Gefährdungserhebung nutzt und einen schriftlichen Betreuungsplan erstellt. Das sind keine Extras – das ist die gesetzliche Anforderung.
Artikel lesen →Kurzantwort: Um das Arbeitsschutzkonzept an die neue DGUV Vorschrift 2 anzupassen, sind vier Schritte nötig: Bestandsaufnahme der bisherigen Betreuung, systematische Erhebung der betriebsspezifischen Gefährdungen, Erstellung eines neuen Betreuungsplans und laufende Dokumentation. Das geht am besten mit einem erfahrenen Sifa-Dienstleister.
Artikel lesen →Kurzantwort: Die neue DGUV Vorschrift 2 gilt für alle Betriebe, auch für kleine. Der Unterschied liegt im Umfang: Kleinbetriebe haben in der Regel geringere Mindeststunden bei der Grundbetreuung. Ob eine betriebsspezifische Betreuung nötig ist, hängt aber nicht von der Betriebsgröße ab, sondern von den tatsächlichen Gefährdungen.
Artikel lesen →Im Jahr 2026 treten zahlreiche Neuerungen im deutschen Arbeitsschutz in Kraft. Die Reform der DGUV Vorschrift 2, verbindliche Kontrollquoten der Arbeitsschutzbehörden, aktualisierte Regelungen für Gefahrstoffe und die zunehmende Bedeutung psychischer Gesundheit prägen die Sicherheitsanforderungen in Betrieben. Dieser Beitrag informiert Sie umfassend über die wichtigsten Änderungen, Hintergründe und praktische Hinweise zur Umsetzung.
Artikel lesen →Arbeitssicherheit ist eine zentrale Verantwortung für Führungskräfte in jedem Unternehmen. Sie spielen eine Schlüsselrolle dabei, Sicherheitsstandards festzulegen, umzusetzen und zu überprüfen. Nur durch konsequentes Engagement und fundierte Kenntnisse in Arbeitsschutzfragen können Führungskräfte dafür sorgen, dass Arbeitsplätze sicher und gesundheitsfördernd gestaltet sind.
Artikel lesen →In der heutigen Arbeitswelt ist der sichere Umgang mit elektrischen Anlagen und Geräten von zentraler Bedeutung. Unternehmen sind darauf angewiesen, dass ihre Mitarbeitenden geschult und qualifiziert sind, um Risiken zu minimieren und die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten.
Artikel lesen →Elektrofachkräfte sind essenziell in unserer modernen Infrastruktur. Sie sorgen dafür, dass elektrische Anlagen und Systeme sicher errichtet, gewartet und instandgehalten werden. Angesichts der hohen Verantwortung und der potenziellen Gefahren, die mit dieser Arbeit einhergehen, ist eine regelmäßige Weiterbildung unerlässlich. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Jahresunterweisung für Elektrofachkräfte. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum diese Unterweisung so wichtig ist, welche Aufgaben und Risiken mit dem Beruf der Elektrofachkraft verbunden sind und wie die BECKER:GRUPPE Elektrofachkräfte optimal auf ihre Herausforderungen vorbereitet.
Artikel lesen →Arbeitsschutz und -sicherheit sind wesentliche Pfeiler für den Erfolg und das Wohlergehen jedes Unternehmens. Während große Unternehmen oft über umfassende Ressourcen und spezialisierte Teams verfügen, um die gesetzlichen Anforderungen an den Arbeitsschutz zu erfüllen, stehen kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) oft vor erheblichen Herausforderungen. Diese Unternehmen sind häufig stark in das Tagesgeschäft eingebunden und haben möglicherweise nicht die personellen oder finanziellen Mittel, um umfassende Arbeitsschutzmaßnahmen zu implementieren. Dennoch ist es für KMUs unerlässlich, den Arbeitsschutz ernst zu nehmen und als integralen Bestandteil ihrer Unternehmenskultur zu verankern.
Artikel lesen →Die Arbeit als Elektrofachkraft ist mit zahlreichen Risiken und Verantwortlichkeiten verbunden. Daher ist es unerlässlich, dass Elektrofachkräfte regelmäßig geschult und auf den neuesten Stand der Sicherheitsvorschriften gebracht werden. In diesem Blogbeitrag beleuchten wir die gesetzliche Pflicht zur Jahresunterweisung für Elektrofachkräfte, ihre Bedeutung für die Sicherheit am Arbeitsplatz und wie Sie diese Schulung erfolgreich absolvieren können.
Artikel lesen →Elektrofachkräfte spielen eine entscheidende Rolle in der Wartung, Reparatur und Installation elektrischer Anlagen und Geräte. Doch die Arbeit mit Elektrizität birgt erhebliche Risiken, die nicht unterschätzt werden dürfen. Deshalb gibt es klare Sicherheitsregeln, die Elektrofachkräfte befolgen müssen, um Unfälle zu vermeiden und ihre eigene Sicherheit zu gewährleisten. In diesem Blogbeitrag werden die 5 wichtigsten Sicherheitsregeln für Elektrofachkräfte erläutert.
Artikel lesen →Laut der Ergebnisse des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) sind elektrische Geräte seit Jahren die häufigste Brandursache.
Artikel lesen →Ein regelmäßiger Check der eigenen Elektroinstallationen lohnt sich! Denn zeitgemäße Installationen oder gar smarte Steuerungssysteme sind für Wohnhäuser, Gewerbe und Industrie wichtige Bausteine einer nachhaltigen und zukunftssicheren Investition. Noch dazu können dadurch Probleme erkannt werden, die im schlimmsten Fall zu einem massiven Wertverlust der Immobilie führen können.
Artikel lesen →36 Grad und es wird noch heißer!
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